Eine-Welt-Partei

Global, ethisch, fair und nachhaltig

 

 One World Party         Partio Unu Mondo



Bitte beachten Sie auch unsere aktuellen Seiten zur Europawahl: www.eine-welt.eu 

 


 

 

Gründungsmitglieder

Gründungsmitglieder der Eine-Welt-Partei e.V. am 5. September 2010 in Wiesbaden

 

Der Grundgedanke der Eine-Welt-Partei ist einfach: Wir setzen uns für das ein, was gut für die ganze Menschheit ist. Mittels globaler Demokratie und ökosozialer Markwirtschaft sollen der Frieden gesichert, wirtschaftliche Ungleichgewichte abgebaut und die natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt werden.  

 

Die Eine-Welt-Partei (kurz EINE WELT) betrachtet die Globalisierung als Chance für den Frieden, die weltweite Durchsetzung der Menschenrechte und die Überwindung der Armut. Um diese Chance zu nutzen, setzt sie sich für globales Denken und wirtschaftspolitische Konzepte aus den Bereichen der ökosozialen Marktwirtschaft und der solidarischen Ökonomie ein - so etwa für die Verbreitung des fairen Handels. Ein besonderes Anliegen ist die Demokratie auf Weltebene (Weltföderalismus), denn die internationale Politik wird bislang zu sehr von solchen Politikern bestimmt, die nur von ihrem eigenen Volk gewählt wurden und somit vor allem dessen Interessen vertreten. 

 

Selbst die Schuldenkrise in Europa lässt sich überwinden, wenn nicht jedes Volk vor allem an sein eigenes Wohl denkt. So kann Europa letztlich auch wieder mehr zum Erreichen der UN-Millenniumsziele beitragen.

 

Ein zentrales Anliegen der Eine-Welt-Partei ist der Abbau der Kluft zwischen armen und reichen Ländern. Jeder Mensch soll menschenwürdig leben. Gemäß einer repräsentativen Umfrage vom Juli 2013 wünscht eine große Mehrheit der Bundesbürger ein stärkeres entwicklungspoltisches Engagement Deutschlands. Unsere Regierungen – egal ob Rot-Grün, Schwarz-Rot oder Schwarz-Gelb – haben das seit 40 Jahren bestehende Versprechen, die Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit auf 0,7 % des Bruttosozialprodukts zu erhöhen, jedoch stets wenig ernst genommen und diese Ausgaben (ODA-Quote) zuletzt sogar leicht auf 0,36 % in 2012 abgesenkt. Es fehlte der politische Wille, mehr für die Eine Welt zu tun. 

 

Kinder auf einem Esperanto-Weltjugendkongress

Die Eine-Welt-Partei möchte, dass Deutschland seine bislang nur als leeres Versprechen existierenden Zusagen einhält. Nach dem Grundsatz der Hilfe zur Selbsthilfe sollen dort, wo es besonders nötig ist, ausreichende Mittel für Gesundheit, Ernährung, Bildung, Familienplanung, Umwelt, Infrastruktur und den Kampf gegen Korruption zur Verfügung gestellt werden.   

 

Die Eine-Welt-Partei hat bereits Landesvertreter in 16 Ländern. In Deutschland haben wir am 23. Juni 2013 in Wiesbaden die Liste der Kandidaten für die Europawahl 2014 aufgestellt (siehe unter Aktuelles) und unser Europawahlprogramm "Menschenwürdig leben in der Einen Welt" verabschiedet. Leider haben wir bis zum 3. März 2014 nur rund 500 statt der erforderlichen 4.000 Unterstützungsunterschriften für die Teilnahme an der Europawahl sammeln können. Doch globale Gerechtigkeit und ein globales Miteinander liegen uns weiterhin sehr am Herzen. Wir werden uns daher in den nächsten Jahren um die Teilnahme an einer Landtagswahl und insbesondere an der Europawahl 2019 bemühen.

 

Wir sind eine beim Bundeswahlleiter registrierte Partei und suchen aufgeschlossene Menschen, die auf politischem Weg dazu beitragen möchten, die Welt friedlicher, gerechter und menschlicher zu gestalten.

 


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